Ikea Warteschleifen Socken

Guten Morgen Ihr Lieben,

es hat mal wieder ein wenig länger gedauert, aber heute kann ich euch mein neues Projekt zeigen. 🙂 Juhu!

Im Winter ist ja leider Erkältungszeit und so hat es erst den Mini zweimal und dann mich ja der Bahn geworfen. Ganz fit bin ich auch immer noch nicht. Es hält sich hartnäckig dieses Jahr…

Nichtsdestotrotz bin ich sehr kreativ ins neue Jahr gestartet. Ich habe mir vorgenommen, die Sockenwolle die hier noch liegt endlich in Socken zu verwandeln.

Aber: Nadelspiel kann jeder, ich auch, also muss was neues her. Meine Mama strickt Socken seit einiger Zeit von unten. Also von der Spitze zum Bündchen mit 2 Rundstricknadeln. Da meine Mama ja die Strickgöttin schlecht hin ist und ungefähr Stricklevel 3000 bereits erreicht hat, hab ich sie gefragt, ob Sie mir hilft.  und weil sie ganz lieb ist, hat sich mit mir hingesetzt, mir geduldig erklärt, damit ich das auch lerne. Die Grundlage ist das Buch: Von der Spitze zum Bündchen von Wendy D. Johnson.

Um nicht direkt mit schnöden Socken ohne Muster zu starten, hat mir meine Mama direkt die Lochmustersocken empfohlen, ganz lieb erklärt, wie ich Stricken muss und los ging es.

Natürlich war Mama nicht jeden Tag da, aber als ich einmal gar nicht weiter wusste. Bzw von meiner Perlzunahme links nicht ganz überzeugt war, dass ich sie richtig stricke, hat sie mir sogar ein kleines Video gemacht und gestrickt!!! 🙂 Das war so toll!!! Lieben Dank Superstrickgöttin Mama!

Und hier sind sie nun fertig.

Leider heute mal keine super Foto Qualität, da keiner da ist zum Fotos machen und bei dem Schneematsch draußen, wollte ich auch nicht auf Socken vor dem Selbstauslöser rumspringen.

Warum aber jetzt Ikea Warteschleife fragt ihr euch? Zu recht!

Warteschleife heißt das Muster, welches Wendy am Telefon entworfen hat, als sie in der Warteschleife hing.

Und Ikea, weil mich die ersten Reihen, dieses gelb, blau, weiß und rot so sehr an die Ikea Shoppingtaschen und Preisschilder erinnert hat.

Außerdem kann ich ein Lied von der Ikea Warteschleife singen aus dem Jahr 2013, kurz vor Weihnachten. Als wir gerade in die neue Wohnung gezogen waren und unseren super duper auf über 3 Meter ausziehbaren Familientisch* von Ikea ausgepackt hatten.

Tja in der Zeit in der Warteschleife haben wir es zum Bäcker und zurück geschafft und konnten in aller Ruhe frühstücken, bis endlich ein Mitarbeiter am Telefon war.

Nach der Ersatzlieferung hatten wir das ganze dann leider nochmal. Nach der Ersatzlieferung von der Ersatzlieferung haben wir den Tisch mit dem kleinsten Mangel dann behalten…

Aber lieber zurück zu den Socken:

Nach der Spitze geht es direkt los mit dem Muster, welches sich einmal über den Fußrüccken bis oben ans Bündchen zieht.

Hier gut zu sehen: das Lochmuster. Alles andere leider bei der Wolle nicht so gut zu erkennen.

An der Ferse: verkürzte Reihen und eine Hebemaschenferse. Alles gar nicht so kompliziert. 😉

Oben noch ein kleines Bündchen und schon fertig!

Das Stricken von unten hat auf jeden Fall Vorteile. Nach der Ferse kann man die Wolle wiegen und schauen, ob sie noch für einen längeren Schaff reicht oder eben nicht. Vorne an den Zehen mag ich es auch ein wenig lieber und einem gehen die Nadeln nicht so schnell abhanden, wie mit dem Nadelspiel.  Das ist vor allem mit einem kleinen Räuber sehr vorteilhaft! 😀 Wobei er es auch einmal geschafft hat, die Nadeln in einem unbeobachteten Moment rauszuziehen.

Und man hat nur an den Seiten die Übergänge zwischen den Nadeln. 😉 Perfekt für mich, da ich bei Nadelspiel oft mal eine Lücke hatte.

Obwohl der beste Ehemann bereits Ansprüche auf die Socken erhoben hat, sind es endlich mal welche für mich. Lochmuster für Männer? Pf.

So, jetzt muss ich schnell putzen und dann sitze ich wieder am nächsten Projekt. Gestrickt, nicht genäht. Ich muss ja am Stricklevel arbeiten…

Weil heute Donnerstag ist, hüpfe ich noch schnell zu RUMS damit.

Einen schönen Donnerstag und liebe Grüße

Schnauzelraupe 

Material:

Sockenwolle im Set von buttinette

Rundstricknadeln von ChiaoGoo Red Lace über Zauberwiese (die sind übrigens sehr angenehm beim Stricken)

* Und ja, mit unseren Familien bekommen wir den locker voll, sogar mehr als voll, so dass wir Familienfeiern doch oft splitten müssen…

Frau Fannie trifft Inked Flowers

Hallo Ihr Lieben,

Seid ihr gut ins neue Jahr gestartet? Mein Mann und ich hatten einen schönen, ruhigen Abend. Das laute Geknalle hat der Mini zum Glück verschlafen. 😉

Habt ihr euch etwas vorgenommen? Bei Facebook habe ich den Spruch „Jeden Tag eine gute Naht.“ gelesen. Eigentlich ein schönes Motto für das neue Näh-Jahr. Leider war meine Woche etwas stressig und ich konnte es nicht direkt umsetzen, aber ich habe viele richtig schöne Projekte im Kopf, die ich gerne dieses Jahr umsetzen und mit euch teilen würde.

Vorher muss ich euch aber noch eins meiner Lieblingskleider zeigen, welches ich allerdings schon im letzten genäht habe, leider aber eher selten getragen, da sich der Mini zu der Zeit noch hat stillen lassen. Was in dem Kleid aber nun mal nicht ging.

Der Schnitt ist Frau Fannie von Fritzi&Schnittreif, diesmal mit kurzen Ärmeln. Meine erste Frau Fannie ist schon eine Weile her, wird aber immer noch gern getragen.

Ich mag einfach, dass das Kleid leger fällt, super einfach zu nähen ist und vor allem, dass direkt Taschen im Schnitt integriert sind.

Der Stoff ist diesmal Inked Flowers von Lillestoff, den es aber leider nicht mehr gibt. Es handelt sich um einen Jeans Jersey. Er ist etwas schwerer als Jersey finde ich, aber super angenehm zu tragen.

Falls ihr gerade denkt, irgendwie kommen mir die Bilder am Baum bei Wind so bekannt vor. Das hier sind die letzten Bilder aus der Reihe. Ich hatte damals mit dem besten Ehemann und dem Mini einen Spaziergang gemacht und alle meine Sommerprojekte endlich mal fotografiert. 😉 Der Wind war richtig frisch, was ich aber zuhause noch nicht gemerkt hatte und verrückt, wie ich eben manchmal bin, hatte ich alle Klamotten mit und diese dann schön im Feld getauscht. Der Mini fand es super lustig, hat in seinem Kinderwagen gesessen, der zeitweise als Kleiderstange diente und sich kaputt gelacht. Für alle, die gerne alle Bilder nochmal sehen wollen, füge ich am Ende die Links nochmal ein. 😉

Verlinkt heute bei RUMS und morgen bei den Lillestoff Lieblinks. 🙂

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und tollen ersten RUMS des Jahres.

Hier noch, wie versprochen die Links:

Frau Antje

Alegra

Chino-Mini

Chilljacke

Fine

Poncho

Viel Spaß beim Stöbern.

Viele liebe Grüße

Schnauzelraupe

 

Wie verpacke ich einen Gutschein

Hallo Ihr Lieben,

man kennt ja immer die Aussagen:“ Wir schenken uns dieses Jahr nichts“ oder „ich wünsche mir Geld“. Davon bin ich kein Freund, wir haben dieses Jahr an ein paar Menschen einfach Zeit verschenkt. Indem wir einen tollen Tag mit unserem Mini und ihnen verbringen. Davon haben wir im Alltag ja oft viel zu wenig vor allem mit guten Freunden.

Geld verschenke ich so ungern, lieber mache ich etwas selbst oder kaufe/bastel noch einen Gutschein. Damit kann ich dann eher leben. Schließlich habe ich auch Wünsche, die man nicht von einem alleine erfüllt bekommt. So kann ich „sammeln“ und kann mir dann den Wunsch erfüllen.

Dieses Jahr hat sich jemand einen Nähtag mit mir gewünscht. Ist das nicht toll? Eine wahnsinnige Ehre. 🙂

Aber wie verpackt man Gutscheine zumal selbstgemachte?

In einem selbstgemachtem Umschlag natürlich.

Kein Meisterwerk, aber den Zweck hat er erfüllt. 😉

So nun bleibt mir nur noch, euch einen guten Rutsch und ein tolles neues Näh-Jahr 2018 zu wünschen.

Liebe Grüße

Schnauzelraupe

Strick Fine

Guten Morgen,

Während ich euch vor einiger Zeit eine gestrickte Wolke von meiner lieben Mama gezeigt habe, kommt heute ein Strickkleid von mir. Aber nicht gestrickt, sondern aus wunderbarem Strickjacquard von Albstoffe KnitKnit in Carbon. Das stricken überlasse ich abgesehen von Socken ja lieber meiner Mama.

Aber der Strickjacquard von Albstoffe hat es mir ja sowas von angetan. Unheimlich gut zu verarbeiten, weich und angenehm zu tragen.

Unsere Alegra Douple Date-Jacken waren ja auch aus den tollen Albstoffen.

Es ist wieder eine Fine von Evli‘s Needle. Übrigens meine erste. Die Weihnachts-Fine kam erst danach. Ich war nur noch nicht dazu gekommen, euch diese zu zeigen.

Da dies das erste Kleid war, war ich mit der Größe auch noch nicht so einig, aber als kuscheliges Kleid geht es durchaus. Oder? 😉

Und mit Gürtel sieht es dann auch noch trotzdem schick aus. 🙂

 

Die Farbe ist diesmal ganz schlicht und unspektakulär. Das war allerdings beabsichtigt, um das ganze mit einer schönen Kette oder einem bunten Tuch aufpeppen. Es geht natürlich auch eine bunte Strumpfhose, die sollte ich mir auf jeden Fall noch zulegen.

Heute das letzte mal in diesem Jahr: ab zu RUMS.

Wir machen uns gleich mit dem Mini auf den Weg in den Tiergarten. Da waren wir am ersten Geburtstag schon mit ihm. Heute nehmen wir eine liebe Freundin mit und hoffen, dass er wieder ganz viel Spaß am Tiere füttern hat. 🙂

Viele Grüße und kommt gut ins Nähjahr 2018!

Schnauzelraupe 

Fröhlich Weihnachten 🎄

Guten Morgen,

besser spät als nie wollte ich euch noch schnell mein Weihnachtsoutfit zeigen und fröhliche Weihnachten wünschen.

Das Bäumchen ist übrigens unser Fritzchen, den kann der Mini nicht abräumen, hat aber trotzdem Spaß an den kleinen Lichtchen und Kugeln. 😉

Das Schnittmuster ist eine Fine von Evli‘s Needle. Ein ganz tolles Schnittmuster, super einfach zu nähen und mit Taschen für Kleinkrams, der mal schnell vor dem Mini versteckt werden muss. 😉

Der Stoff ist der wunderschöne Lace von Staghorn auf Sommersweat. Den Lace in rauchblau habe ich ja bereits vernäht und nun auch diesen. Ich finde ich brauche ihn unbedingt nochmal in anderen Farben. 😉

Wenn mal wieder Ruhe ist, zeige ich euch gerne noch mehr Fotos.

Habt noch einen schönen Feiertag!

Viele Grüße

Schnauzelraupe

Ganz einfach Weihnachten

Guten Morgen ihr Lieben,

gestern haben wir an eine liebe Mama und ihre zwei Söhne ein kleines Geschenk überreicht.

Wir hoffen, sie freuen sich:

Ganz einfach:

Ein Leseknochen zum Beispiel hier zu finden und zwei Handysitzsäcke von hier.

Jetzt wünsche ich noch einen entspannten vorweihnachtlichen Samstag, natürlich schöne Weihnachten und erholsame Feiertage!

Viele Grüße

Schnauzelraupe

Maribel & Marisol

Guten Morgen Ihr Lieben,

wie versprochen gibt es heute den Beitrag zum Probenähen bei LaLilly Herzileien. Und Unmengen Bilder!!

Die Idee hinter Maribel und Marisol ist, dass man eine Tasche (Marisol – Crossbodybag) in der Tasche (Maribel – Totebag) hat. Man näht also zwei Taschen, die sowohl zusammen, als auch einzeln getragen werden können. Super praktisch ist das zB im Urlaub. Wer nicht so viel mitschleppen mag, aber trotzdem eine schickere Tasche für den Abend zum Umhängen, tagsüber aber eine mit viel Platz benötigt, liegt hier genau richtig. Tagsüber Maribel und damit man nicht alles ständig umräumen muss, lässt man alles, was man so braucht in Marisol drin und knöpft diese einfach in Maribel. Abends holt man Marisol raus und geht damit aus. Super klasse oder?

Es war mein allererster Probenähen und ich war richtig aufgeregt! Aber am Ende hatte ich drei fertige Taschen, drei kaputte Nadeln, und bestimmt 20 Nerven weniger, aber der Reihe nach.

Wir wurden alle in einer Facebookgruppe vereint und haben uns dort die Anleitung und das Schnittmuster runterladen dürfen. Den ersten Abend vebrachte ich dann damit, das Schnittmuster zusammen zu kleben und auszuschneiden. Danach find ich an, die Anleitung zu lesen, um mir einen Überblick zu verschaffen und war erstmal von der Seitenzahl erschlagen. Auf den 2. Blick war das aber gar nicht mehr so wild, weil Maribel und Marisol so wunderbar variantenreiche Taschen sind und daher alle nähbaren Optionen aufgezeigt werden.

Meine sollte aus Kunstleder genäht werden und das in meiner Lieblingsfarbe: blau!

Als ich mir einen Plan gemacht hatte, wie meine Tasche aussehen soll, habe ich Material bestellt, da ich im örtlichen Stoffgeschäft nicht alles bekomme. Und es hieß warten…

Um das Warten effektiv zu nutzen, nähte ich aus vorhandenem Stoff, nämlich dem Taschenstoff Rom von Farbenmix, welchen ihr bereits von meiner Falten Hobo-Bag und meiner heißgeliebten Wickeltasche kennt, eine Marisol.

Weil sich der Stoff super zum Besticken eignet, hab ich die Tasche ein wenig aufgepeppt mit einer Pusteblume von Grete vom Ländle.Ganz einfach, ohne alles, nur mit einer Klappe und Druckknopf zu schließen.

Endlich war alles da und ich habe angefangen zu zu schneiden. Um der Tasche den nötigen Stand zu verleihen habe ich, wie auch in der Gruppe empfohlen, mit kaschiertem Schaumstoff gearbeitet. Das erste mal. Mit Textilkleber von Gütermann habe ich den Schaumstoff auf die Kunstlederteile aufgeklebt und über Nacht trocknen lassen. Puh, die Tube, die ich hatte hat gerade so gereicht.

Am nächsten Tag ging es weiter mit den Außen- und Innentaschen. Diese müssen ja vor dem Zusammennähen angebracht werden.

Ich entschied mich bei Maribel in der Version Reißverschluss für:

  • eine Aufsatztasche mit Klappe und Druckknopf für die eine Außenseite
  • sowie das Einschubfach (allerdings in 3 Fächer unterteilt, damit es nicht absteht) für die andere Außenseite
  • die Aufsatztasche mit einer Unterteilung für innen.

Bei Marisol sollte es außen schlicht werden, dafür waren innen auf der einen Seite die Aufsatztasche mit einer Unterteilung und auf der anderen Seite eine Reißverschlusstasche geplant. Meine Marisol wollte ich sowohl mit Klappe, als auch mit Reißverschluss nähen.

Im Probenähen ist es so, dass die Anleitung, noch kleine Fehler enthalten kann oder zB Bilder fehlen. Da heißt es das andere mal: Aufpassen, Mitdenken oder, wenn man gar nicht weiter kommt, die anderen Probenäher fragen. Das war teilweise eine super Hilfe. Dadurch sind dann auch direkt die kleinen Fehler aufgefallen, die in der Anleitung noch korrigiert werden mussten.

Die dicke des Kunstleders in Verbindung mit dem kaschierten Schaumstoff hat meine liebe Lola dann beim Absteppen des obereren Randes doch zur Verzweiflung gebracht. Mich inklusive. 😉

Aber: 3 Nadeln später war meine Maribel fertig!

Und ich habe festgestellt, dass die Farbe wunderbar zu meinen Schuhen im Schrank passte.

Meine Maribel hat die abgerundeten Trageriemen bekommen, zustäzlich aber noch zwei D-Ringe, damit man, wie auf den Bildern einen Umhängegurt ergänzen kann. Ich habe meinen aus Gurtband gemacht. In der Anleitung ist eine Variante aus dem Kunstleder oder sonstigem Taschenmaterial beschrieben.

Ich habe auch einen extra Taschenboden zum Reinlegen genäht für mehr Stabilität. Keine Angst, das ist ebenfalls in der Anleitung beschrieben.

Damit fehlte dann nur noch die passende Marisol. Dadurch, dass ich Marisol vorher ja bereits einmal genäht hatte, ging es etwas schneller.

Warum ich mich für Klappe und Reißverschluss entschieden habe? Da ich total gerne Umhängetaschen mag, es leider aber oft blöde finde, wenn diese nur mit einer Klappe geschlossen werden. Vor allem in der Stadt oder jetzt auf dem Weihnachtsmarkt gibt mir ein zusätzlicher Reißverschluss einfach ein wenig mehr Sicherheit. 😉 Optisch gefällt mir die Klappe aber besser, daher einfach beides.

Eine super Größe oder? Passt alles rein, was frau so braucht. Hier habe ich auch wieder den Umhängegurt aus Gurtband dazu genommen. Da frau ja nur eine Tasche gleichzeitig trägt, reicht auch einer.

So und weil es so schön war, die Taschen zu nähen und fotografieren zu lassen, gibt es nochmal ein paar Bilder:

Ich bin auf jeden Fall richtig stolz auf mein Werk und heil froh, dass ich mich aus einer Laune heraus beim Probenähen beworben habe! Es hat unheimlich Spaß gemacht, ich habe nun 3 wunderschöne neue Taschen und suche schon nach der nächsten Herausforderung. Ich glaube Reißverschluss klappt inzwischen, eine Tasche aus Kunstleder hab ich auch gemeistert (besser gesagt 2). Ab jetzt werde ich mal öfter versuchen, mich für ein Probenähen zu bewerben. 😉

Außerdem habe ich mich mit einer anderen Probenäherin sehr gut verstanden, der Austausch mit ihr hat mir richtig gut gefallen und vielleicht haben wir ja auch weiterhin noch Kontakt. 🙂

Nun die Links nochmal im Überblick:

Verlinkt heute natürlich bei RUMS. 🙂 Vielleicht entdeckt ihr ja dort noch mehr Maribels und Marisols, die sind auf jeden Fall alle sehenswert! Ansonsten hier im Lookbook. 🙂

Habt noch einen schönen Tag und kommt mich doch bald mal wieder hier besuchen.

Viele liebe Grüße

Schnauzelraupe

Probenähen Teaser

Hallo Ihr Lieben,

könnt ihr euch noch an meinen Beitrag zum Probenähen für LaLilly Herzileien, als ich mich gefreut hab, wie ein Schnitzel?

Das Probenähen ist vorbei und ich darf euch endlich die Tasche zeigen!!!! Endlich!

Morgen.

Heute zeige ich euch einen kleinen Ausschnitt, damit ihr euch schon mal auf morgen freuen könnt.

Tadda, da ist ein kleiner Ausblick:Das ist übrigens Marisol.

Ok, vielleicht gibt es noch einen kleinen Ausblick, ich habe ja immerhin 3 Taschen genäht. Diesmal auf Maribel:

Alles weitere gibt es dann morgen. Daher unbedingt vorbei schauen!!!!

Wer will kann sich das eBook aber bereits jetzt besorgen, sogar mit Einführungsrabatt! 

Um euch die Zeit bis zu meiner Tasche morgen ein wenig zu versüßen, schaut doch mal bei LaLilly Herzileien vorbei, da gibt es ein schönes Freebook für ein wunderschönes Notizbuch aus Kunstleder. Wer mag findet unter diesem Link auch noch die Anleitung für das Innenleben. Vielleicht ist das noch was für ein Last-Minute Weihnachtsgeschenk?

Viele Grüße

Schnauzelraupe

Chilliger Ben

Guten Morgen Ihr Lieben,

heute habe ich mal, passend zum Winterwetter, etwas ganz kuscheliges.

Letztes Jahr vor Weihnachten gab es bei Leni Pepunkt eine Chilljacke eine Woche lang als kostenloses ebook. Die Chance zum Download habe ich genutzt und kann sie euch nun endlich zeigen. Lange habe ich auf das richtige Stöffchen gewartet und dann im Stricksweat Ben von Swaffing gefunden. Zu Bestellen gibt es ihn bspw. hier noch.

Ein ganz super toller, etwas schwerer, aber warmer Stoff. Auf der Nähmaschine fusselt es ein bisschen, aber sonst super zu vernähen. Beim Tragen fusselt dagegen nichts mehr. 😉

Die Chilljacke kann in 2 Längen getragen werden und soll eigentlich mit offenen Kanten genäht werden. Da mein Ben, wie beschrieben ja etwas fusselte, habe ich mich dazu entschieden, die Seiten jeweils einmal einzuschlagen und abzusteppen. Ich finde das bei der offenen Jacke auch optisch ein bisschen schöner, da man dann noch von dem tollen petrol einen kleinen Rand erkennen kann.

Bei Leni Pepunkt-Schnitten falle ich leider immer auf die falsche Größe herein. Ein kleines bisschen enger hätte sie doch sein können, aber so kann ich sie im Herbst auch mal mit Pulli drunter draußen tragen. Ist also doch gar nicht so schlecht.

 

Heute verlinke ich mein Werk mal wieder bei MMM – Me made Mittwoch.

Das hat einen ganz einfachen Grund: morgen darf ich euch nämlich endlich die Taschen aus dem Probenähen zeigen! Seid gespannt und schaut auf jeden Fall morgen nochmal vorbei!!! 😉

Vielleicht zeige ich euch heute Abend schon mal einen kleinen Ausschnitt….

Liebe Grüße und einen schönen Mittwoch!

Schnauzelraupe

Poncho

Hallo,

ich bin ja eigentlich kein Ponchoträger, aber ich muss sagen, in der Stillzeit war das doch hin und wieder schon sehr praktisch.

Daher heute ohne viel Worte, da auch ohne Schnittmuster, mein Poncho zum Stillen:

Und ja, die Stillzeit ist inzwischen vorbei. Am Anfang hat es mir leid getan, aber inzwischen bin ich ganz froh drüber. Der kleine Mann kommt auch so oft genug mit Mama kuscheln und ich durfte meine zwei Männer vorletzte Woche zuhause lassen und Urlaub machen!

Juhu 😉

Aber davon erzähl ich vielleicht ein anderes mal..

Liebe Grüße

Schnauzelraupe